Seat Ateca – Tiguan alla spagnolo

Seat Ateca – Tiguan alla spangnolo. Computeranimationen und seriennahe Studien gibt es ja seit Jahren. Nun ist es aber endlich soweit.  Der Ateca – so die endgültige Bezeichnung  wird Mitte des Jahres bei den heimischen Händlern zur Probefahrt bereit stehen. Die Weltpremiere wird er auf dem Genfer Autosalon anfang März feiern. Bei der Typenbezeichnung hat man sich einmal mehr an einer spanischen Stadt im Osten der iberischen Halbinsel orientiert.

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Wer sich futuristisches Design oder extrem stylische  Designfeatures erwartet hat wird enttäuscht sein. Der 4,36 Meter lange Ateca baut auf der Mqb Plattform  auf und bietet daher technisch  bekannte und bewährte Technik. Beim Design ist man vom Grundsatz her den Linien des Allhambra gefolgt, verfeinert um aktuellere Designelemente anno 2016. Unverändert der typische Kühlergrill und die restliche Frontpartie. Neu sind lediglich Lufteinlässe im unteren Bereich. Die Flanken zeigen eine durchgehende Sicke und einen kecken Knick in der C-Säule. Das  Heck ist zwar auch typisch Seat.

Der Innenraum

Auch im Cockpit werden sich Seat-Fahrer sofort wohl fühlen. Es ist identisch mit dem des neuen Leon. Raum  für Gepäck soll der Ateca reichlich bieten. 510 Liter nennt Seat für die Fronttriebler, die Allradvarianten kommen auf 485 Liter.

SEAT ATECA 12

Die Motoren

Die Motorenpalette setzt sich zunächst aus zwei Benzinern und drei Dieseln zusammen. Basisbenziner ist der 1.0 TSI mit 115 PS, Top-Benziner der 1.4 TSI mit 150 PS. Bei den Selbstzündern leistet der Basis TDI aus 1,6 Liter Hubraum ebenfalls 115 PS, der Zweiliter-TDI kommt auf 150 respektive 190 PS. Geschaltet wird durchweg per manuellem Sechsgang-Getriebe. Der große Benziner und die Zweiliter-Diesel können optional mit einem 7-Gang-DSG kombiniert werden. Allradantrieb ist nur für den Top-Benziner und die beiden großen Diesel-Triebwerke zu haben und wird im Benziner an ein 6-Gang-DSG gekoppelt, die Diesel bekommen 7 Gänge. Gebaut wird er zusammen mit dem Skoda Snowman im Skoda-Werk im ostböhmischen Kvasiny. Mehr Infos dazu auf www.seat.at

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