Audi TT/TTS

Bei der neuen Generation des Kompaktsportlers wurden viele Ideen der ersten TT-Reihe neu interpretiert. Dynamisch und facettenreich. Frontseitig dominieren horizontale Linien. Der Singleframe ist breit und flach, V-förmige Konturen ziehen sich über die Motorhaube. Die vier Audi-Ringe befinden sich jetzt mittig auf der Motorhaube.

Die Scheinwerfer sind mit Trennstegen strukturiert, die das Tagfahrlicht abstrahlen. Viele Details erinnern an den Design-Klassiker der ersten Generation. Die Schwellerkontur formt eine starke Lichtkante, breite Radläufe bilden eigene geometrische Körper. Der vordere durchbricht die Fuge der Motorhaube, die sich über der Tür als Tornadolinie fortsetzt und bis zum Heck läuft. Das flache Glashaus wirkt eigenständig. Die C-Säule mit einem leichten Knick lässt den TT kraftvoll und athletisch wirken.

Am Heck unterstreichen horizontale Linien die sportliche Breite. Die Stege in den Rückleuchten nehmen das Motiv der Frontscheinwerfer auf. Die dritte Bremsleuchte – ein flacher Streifen – verbindet die beiden Einheiten. Zwei große, runde Abgas-Endrohre sitzen im Diffusor. Beim TTS sind es, wie alle Audi S-Modellen, vier Endrohre.

Im Interieur bringt eine fast schwebende Linienführung den Sportwagen-Charakter des neuen TT zum Ausdruck. Die Mittelkonsole und die Türverkleidungen sind in fließenden Formen gehalten. Die Instrumententafel ähnelt von oben einer der Flugzeugstragfläche. Die runden Luftdüsen, ein klassisches TT-Feature, bergen die Bedienung der Klimatisierung. Durch den Entfall des zentralen MMI-Monitors, der das Audi virtual cockpit ersetzt – konnte die Instrumententafel in einer sehr schlanken Architektur realisieret werden.

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