CUPRA und Padel – Neue Arena für Salzburg

CUPRA und Padel – Neue Arena für Salzburg – Namensgeber und Hauptpartner Die neue Padelbase Arena bringt den Trendsport erstmals ganzjährig in eine eigene Indoor-Halle nach Salzburg. Bei der Eröffnung stand neben dem Sport auch der neue vollelektrische Raval im Mittelpunkt.
Padel boomt – und Salzburg bekommt dafür eine neue Adresse. Mit der offiziellen Eröffnung der Padelbase Arena in der Wasserfeldstraße 19 steht der Stadt erstmals eine Indoor-Padel-Halle zur Verfügung, die den Sport unabhängig von Wetter und Jahreszeit ermöglicht. Drei Courts bieten Platz für Training, Matches und Turniere. CUPRA fungiert dabei nicht nur als Hauptpartner, sondern auch als Namensgeber der neuen Arena.
Die Eröffnung brachte Vertreter aus Politik, Sport und Wirtschaft zusammen. Mit dabei waren unter anderem Salzburgs Bürgermeister Bernhard Auinger, Timo Sommerauer, Markenleiter SEAT & CUPRA Österreich, sowie Manfred Nareyka, CEO und Gründer von Padelbase. Nach den offiziellen Ansprachen übernahm die Padel-Community das Kommando: Bei einem Advanced-Turnier konnten erfahrene Spielerinnen und Spieler demonstrieren, was den Sport so attraktiv macht – schnelle Ballwechsel, Dynamik, taktisches Geschick und vor allem das gemeinsame Erlebnis.
Sport trifft Lifestyle
Für CUPRA ist das Engagement im Padel-Sport kein Zufall. Die Marke positioniert sich seit Jahren an der Schnittstelle von Sport, Lifestyle und urbaner Mobilität. Genau hier sieht Timo Sommerauer eine Verbindung zwischen CUPRA und Padel: „Padel ist mehr als nur ein Sport – es ist ein Lifestyle, der Menschen verbindet und für Dynamik, Präzision und das Zusammenspiel von Leistung und Emotion steht.“
Diese Eigenschaften sollen auch die Marke CUPRA charakterisieren. Sportliches Design, Elektrifizierung und ein eigenständiger Auftritt stehen im Mittelpunkt der aktuellen Modellpalette. Mit der Padelbase CUPRA Arena bekommt dieses Markenverständnis nun einen festen Platz im Salzburger Sportgeschehen.
Die Partnerschaft zwischen CUPRA Österreich und Padelbase besteht bereits seit vier Jahren. Mit der neuen Arena wird nun ein weiterer Standort eröffnet, an dem die Marke dauerhaft präsent ist. Das geht über klassische Werbung hinaus: CUPRA ist als Namensgeber fixer Bestandteil des Hallenkonzepts, ein eigenes Courtbranding sorgt auch unmittelbar auf der Spielfläche für Sichtbarkeit.
CUPRA Raval als elektrischer Blickfang
Passend zum sportlichen Umfeld wurde bei der Eröffnung auch der neue vollelektrische Raval präsentiert. Der kompakte Stromer soll künftig eine wichtige Rolle innerhalb der elektrischen Modellstrategie der Marke spielen. Mit seinem eigenständigen Design richtet sich der Raval vor allem an eine jüngere, urbane Zielgruppe und passt damit durchaus in das Umfeld einer modernen Padel-Arena.
Die spanische Marke setzt bereits heute auf eine Modellpalette, die verschiedene Fahrzeugsegmente mit einem sportlichen Markenanspruch verbindet. Neben dem Formentor und Terramar gehören unter anderem der vollelektrische Born und das elektrische SUV-Coupé Tavascan zum Programm.
International engagiert sich man sich ebenfalls stark im Sport. Die Marke ist unter anderem Automobil- und Mobilitätspartner des FC Barcelona, Premiumsponsor der Premier Padel Tour und im Motorsport in der Formel E aktiv. Damit ist Padel nicht nur ein lokales Marketingthema, sondern Teil einer internationalen Strategie, bei der Sport als Verbindung zu neuen Zielgruppen dient.
Neue Heimat für eine wachsende Community
Mit drei Indoor-Courts schafft die Padelbase Arena in Salzburg jedenfalls die Voraussetzungen für regelmäßigen Spielbetrieb, Training und Turniere. Der Sport verbindet Elemente aus Tennis und Squash und zeichnet sich durch kurze Reaktionszeiten und ein hohes Maß an Interaktion aus. Gespielt wird meist im Doppel – der soziale Faktor gehört damit ebenso zum Konzept wie der sportliche Wettbewerb.
Für Salzburg bedeutet die neue Halle damit nicht nur eine weitere Sportstätte, sondern einen Treffpunkt für eine wachsende Community. Für CUPRA wiederum bietet die Arena eine Plattform, um die eigene Markenwelt unmittelbar erlebbar zu machen.


