NEWS Mitsubishi ASX Der neue ASX basiert auf der CFM-B-Plattform der Renault-Nissan- Mitsubishi-Allianz, kommt aber mit eigenständigen Ausstattungs- varianten. Der jüngste ASX, das Kürzel steht für Active Sports X-over, ist im Segment der B- SUVs angesiedelt und ist ein waschechter Europäer. Schließlich kommt er aus dem Renault-Werk Valladolid in Spanien. Der ASX wird in Österreich in vier Ausstattungsvarianten und mit vier Motorisierungen angeboten. Los geht es mit einem 91 PS starken 1,0 Liter Dreizylinder-Turbobenziner und 6-Gang Schaltgetriebe, der in den Ausstattungsvarianten Inform beziehungsweise Invite vorfährt. Wer etwas mehr möchte, greift am besten zum 1,3 Liter Vierzylinder Benziner, ebenfalls mit Turboaufladung, der als Mild Hybrid mit 140 PS aufwartet. Ihn gibt es in Österreich ebenfalls nur mit dem manuellen 6-Gang Getriebe, dafür kommt das Einstiegsmodell schon mit der Invite Ausstattung. Die Topmotorisierung stellt der 1,6 Liter Motor, wahlweise als Hybrid (HEV) mit einer Systemleistung von 143 PS oder als Plug-in Hybrid PHEV mit einer Systemleistung von 159 PS dar, wobei der Elektromotor in dieser Variante 49 kW beziehungsweise 67 PS beisteuert. Mit dem Plug-in Hybrid ist laut Herstellerangaben eine rein elektrische Reichweite von 50 km möglich. Das Plug-in Hybrid-Modell ist nur mit den beiden Top-Ausstattungsvarianten Intense und Diamond sowie der DHT Hybrid Automatik orderbar. Ein Allrad ist derzeit leider weder für Geld noch gute Worte zu haben. Gute Ausstattung in der Basis Bereits in der Einstiegsversion Inform sind Voll-LED Scheinwerfer sowie ein 7 Zoll Smartphone-Link Display Audio Touchscreen inklusive kabelloser Smartphone-Integration und DAB+ Radio an Bord. Ebenso Lichtsensor, Spurhalteassistent und ein Frontkollisionswarnsystem mit Fußgängererkennung sowie eine Verkehrszeichenerkennung. Dazu René Wagner Managing Director bei der Denzel French Kimono ALL MOBILITY – automagazin.at 02|2023 8
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