Škoda feiert Österreichpremiere von Epiq und Peaq

Škoda feiert Österreichpremiere von Epiq und Peaq – Große Bühne für die Elektromobilität-  Škoda Österreich hat die Österreichpremiere seiner beiden neuen Elektro-Modelle Epiq und Peaq auf der Großglockner Hochalpenstraße gefeiert. Eingebettet in die spektakuläre Königsetappe der Tour of Austria wurde die Präsentation zum Symbol für die enge Verbindung zwischen nachhaltiger Mobilität, Spitzensport und österreichischer Bergwelt.

Der Großglockner ist seit Jahrzehnten eine der eindrucksvollsten Kulissen Österreichs. Mit seinen 3.798 Metern Höhe und der legendären Hochalpenstraße zieht er jedes Jahr hunderttausende Besucher an. Gleichzeitig ist die Bergankunft auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe der emotionale Höhepunkt der Tour of Austria und gilt unter den Profis als die anspruchsvollste Etappe des Rennens.

Genau hier setzte Škoda Österreich ein starkes Zeichen. Während sich die Radprofis auf den letzten Kilometern über mehr als 1.500 Höhenmeter quälten, präsentierte der Automobilhersteller seine beiden wichtigsten Elektro-Neuheiten der kommenden Jahre: den kompakten Epiq und das neue elektrische Topmodell Peaq.

Die Wahl des Veranstaltungsortes war bewusst gewählt. Der Name Peaq erinnert nicht zufällig an das englische Wort „Peak“ – den Gipfel. Eine passendere Bühne für das neue Flaggschiff der Marke hätte es daher kaum geben können.

Radsport gehört zur DNA von Škoda

Die Verbindung zwischen Škoda und dem Radsport reicht weit zurück. Bereits die Unternehmensgründer Václav Laurin und Václav Klement begannen Ende des 19. Jahrhunderts mit der Produktion von Fahrrädern. Heute zählt Škoda zu den bedeutendsten Partnern des internationalen Radsports und unterstützt zahlreiche Rennen – darunter die Tour de France und seit vielen Jahren auch die Tour of Austria.

Bei der diesjährigen Österreich-Rundfahrt stellte Škoda erneut die Begleitfahrzeuge für Rennleitung, Organisation und Medien zur Verfügung. Die Österreichpremiere von Epiq und Peaq unterstrich zusätzlich die zukünftige Ausrichtung der Marke auf elektrische Mobilität.

Mit dem neuen Epiq erweitert Škoda sein Elektroprogramm nach unten. Das rund 4,10 Meter lange City-SUV richtet sich an junge Familien, Pendler und urbane Kunden.

Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet der Epiq überraschend viel Platz. Das Kofferraumvolumen von bis zu 490 Litern gehört ebenso zu den Stärken wie die zahlreichen „Simply Clever“-Details. Eine elektrische Reichweite von rund 400 bis 450 Kilometern sowie moderne Assistenzsysteme machen den Epiq zu einem attraktiven Einstieg in die Elektrowelt von Škoda.

Das Design folgt konsequent der neuen Modern Solid-Formensprache. Klare Linien, markante LED-Lichtsignaturen und eine robuste Front verleihen dem Fahrzeug einen eigenständigen Charakter.

Škoda Peaq – Das neue e-Flaggschiff

Mit dem Peaq erweitert Škoda sein Angebot nach oben. Das große SUV wird künftig das Spitzenmodell der elektrischen Baureihe und bietet auf Wunsch Platz für bis zu sieben Personen.

Dank modernster MEB-Plattform, großer Batterie und Schnellladetechnik sollen Reichweiten von über 600 Kilometern möglich sein. Gleichzeitig setzt der Peaq auf höchsten Reisekomfort, ein großzügiges Raumangebot und die neueste Generation der digitalen Škoda-Bedienwelt.

Besonders Familien und Vielfahrer dürften sich für das neue Modell interessieren, das künftig oberhalb von Elroq und Enyaq positioniert wird. Für die zahlreichen Besucher entlang der Großglockner Hochalpenstraße bot die Veranstaltung gleich zwei Höhepunkte. Einerseits kämpften die besten Radprofis Österreichs und internationale Spitzenfahrer um den prestigeträchtigen Etappensieg der Tour of Austria, andererseits konnten die Besucher die beiden neuen Elektrofahrzeuge erstmals aus nächster Nähe erleben.

Die Kombination aus Naturkulisse, Spitzensport und modernster Elektromobilität sorgte für eindrucksvolle Bilder und machte deutlich, dass nachhaltige Mobilität längst mehr ist als ein technisches Thema – sie wird zunehmend emotional inszeniert.

Fazit: Mit der Österreichpremiere von Epiq und Peaq am Großglockner gelang Škoda eine eindrucksvolle Inszenierung seiner kommenden Elektro-Offensive. Die Verbindung von Tour of Austria, alpiner Landschaft und den beiden neuen Modellen spiegelte die Werte der Marke perfekt wider: Dynamik, Effizienz und Alltagstauglichkeit.

Der Epiq wird künftig den Einstieg in die elektrische Škoda-Welt bilden, während der Peaq als neues Flaggschiff die Spitze des Modellprogramms übernimmt. Gemeinsam mit Enyaq und Elroq wächst die Elektrofamilie damit auf vier SUV-Modelle an und deckt nahezu alle wichtigen Fahrzeugklassen ab. Die österreichische  Markteinführung ist  Anfang Oktober 2026.

Datencheck Škoda Epiq

  • Fahrzeugklasse: Kompaktes Elektro-SUV
  • Länge: ca. 4,10 Meter
  • Reichweite: über 400 km (WLTP)
  • Kofferraum: bis zu 490 Liter
  • Antrieb: Elektro
  • Schnellladen: DC-Schnellladefunktion
  • Markteinführung: Oktober 2026

Datencheck Škoda Peaq

  • Fahrzeugklasse: Großes Elektro-SUV
  • Sitzplätze: bis zu 7
  • Reichweite: über 600 km (WLTP)
  • Plattform: MEB
  • Antrieb: Elektro
  • Schnellladen: Hochleistungs-DC-Ladung
  • Positionierung: Elektrisches Spitzenmodell von Škoda
  • Markteinführung: Oktober 2026